Eine Veranstaltung der Landesvereinigung kulturelle Jugendarbeit NRW und der Landesarbeitsgemeinschaft Tanz NRW in Kooperation mit CulturBazar e.V. gefördert vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport NRW

Unter diesem Titel sind im Zeitraum Mai bis Juli 2017 359 junge Menschen mit und ohne Fluchtgeschichte durch den Tanz in neun verschiedenen Einrichtungen – Grundschulen, Berufskolleg und Kulturzentrum – miteinander in Kontakt gekommen.

Einige Kommentare von Lehrern:

„Es war eine sehr gelungene Aktion, die auch die Kinder aus meinem Deutsch Intensivkurs sehr genießen konnten. Die Tanzdarbietung war gerade für diese Kinder gut verständlich, da Sprache nicht im Vordergrund stand. Das Zusammensein mit einer weiteren Klasse unserer Schule empfinde ich als ebenfalls sehr gelungen, und ich glaube, dass die Kinder nun untereinander mehr Kontakt halten werden.“

" Mein Eindruck zum Besuch:

– neue Erfahrung für Schülerinnen und Schüler

– insbesondere der Workshop für die Schülerinnen und Schüler sehr gelungen

– die Tanzvorstellung sehr abstrakt zur direkten Auseinandersetzung (entwicklungspsychologisch gesehen in diesem Alter (14/15 Jahre) schwierig), dennoch sicherlich ein wichtiger Anlass zur eigenen Verarbeitung!

– ein Schüler mit Fluchtgeschichte war besonders beeindruckt von der Tanzvorstellung und hat rückgemeldet, dass die Intention verstanden wurde (in der offensiven Auseinandersetzung haben ihn Sprachbarrieren gehindert)

– der Umgang und die offene Art mit den Schülern zu kommunizieren und im Workshop zu arbeiten war beeindruckend!

– Offenheit für Kritik sehr positiv

– unkomplizierte Absprachen und Organisation“

Weitere Kommentare unter:
http://tanztheatermobil.de/gaestebuch
Berichte über das Projekt:
http://carolus-magnus-gymnasium.de/2017/06/18/integratives-tanzprojekt-dialog-in-bewegung/ 
http://www.gs-dietrich-bonhoeffer.de/526.html