Projekt „Dialog in Bewegung“ 2018

Eine Veranstaltung der Landesvereinigung kulturelle Jugendarbeit NRW und der Landesarbeitsgemeinschaft Tanz NRW in Kooperation mit CulturBazar e.V. gefördert vom Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration NRW

Unter diesem Titel kamen im diesen Jahr 464 junge Menschen mit und ohne Fluchtgeschichte durch den Tanz in neun verschiedenen Einrichtungen – Grundschulen und  Berufskolleg – miteinander in Kontakt.

Die Aufgabe für die Kinder bestand darin, mit Musik und Bewegung eine Sprache zu finden, mit der alle gemeinsam agieren konnten, zur Einstimmung wurde die Choreografie „Rhythmousse-oh-lalà“ gezeigt.  In dem anschließenden Workshop waren die Kinder eingeladen, die verschiedenen Materialien selbst in Bewegung zu setzen.
Die Themen für die Jugendlichen waren Freiheit, Toleranz, Tradition, Emanzipation, Identität, Konvention, Rebellion, Auf- und Ausbruch aus gesellschaftlichen Zwängen und wurden in der Choreografie „Durch die Wand“ durch die Entwicklung einer Mutter-Tochter-Beziehung dargestellt. In den Workshops wurden diese Themen bei Gruppen- und Partnerarbeit behandelt.

Die Teilnehmer*innen kamen aus Albanien, Afghanistan, Aserbaidschan, Libanon, Deutschland, Libyen, Irak, Mazedonien, Rumänien, Syrien.

Veröffentlichung:

http://www.gs-dietrich-bonhoeffer.de/582.html

Projekt "Dialog in Bewegung" 2018

Eine Veranstaltung der Landesvereinigung kulturelle Jugendarbeit NRW und der Landesarbeitsgemeinschaft Tanz NRW in Kooperation mit CulturBazar e.V. gefördert vom Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration NRW

Unter diesem Titel kamen im diesen Jahr 464 junge Menschen mit und ohne Fluchtgeschichte durch den Tanz in neun verschiedenen Einrichtungen – Grundschulen und  Berufskolleg – miteinander in Kontakt.

 

Die Aufgabe für die Kinder bestand darin, mit Musik und Bewegung eine Sprache zu finden, mit der alle gemeinsam agieren konnten, zur Einstimmung wurde die Choreografie „Rhythmousse-oh-lalà“ gezeigt.  In dem anschließenden Workshop waren die Kinder eingeladen, die verschiedenen Materialien selbst in Bewegung zu setzen.

Die Themen für die Jugendlichen waren Freiheit, Toleranz, Tradition, Emanzipation, Identität, Konvention, Rebellion, Auf- und Ausbruch aus gesellschaftlichen Zwängen und wurden in der Choreografie „Durch die Wand“ durch die Entwicklung einer Mutter-Tochter-Beziehung dargestellt. In den Workshops wurden diese Themen bei Gruppen- und Partnerarbeit behandelt.

Die Teilnehmer*innen kamen aus Albanien, Afghanistan, Aserbaidschan, Libanon, Deutschland, Libyen, Irak, Mazedonien, Rumänien, Syrien.

Veröffentlichung:

http://www.gs-dietrich-bonhoeffer.de/582.html